Abgesagt: "Daten sind das neue Geld"

22.1.2020 | Auch diese Veranstaltung kann wegen der Epidemie erstmal nicht stattfinden



Das Tagungsthema, die These "Daten sind das neue Geld" von Viktor Mayer-Schönberger impliziert, die Daten gehören uns, sie sind Geld wert und wer sie nutzt, muss dafür bezahlen. Mit der DSGVO 2018 kam erstmals breit ins Bewusstsein, dass die Menschen nicht Nutzer sondern Eigner ihrer Daten sind. In der entstandenen Diskussion eröffnet sich jetzt die Chance für das Ziel politischer Bildung, jede(n) in die Lage zu versetzen, an der Gestaltung der digitalen Gesellschaft mitzuwirken.
Diesen Herausforderungen für die politische Bildung, ja den gesamten Bildungsbereich, stellen sich die "Bonner Gespräche zur politischen Bildung 2020".

Zwei Tage am 20. und 21. März 2020 lädt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ein. Sie präsentiert ein umfangreiches Programm mit zahlreichen hochspannenden Vorträgen und Präsentationen.
Die Ziele:
Der "pädagogische Vormittag" bietet Lehrkräften und Schüler(inne)n und allen interessierten pädagogisch Tätigen vor Tagungsbeginn den vollständigen Erlebnis- und Lernparcours exklusiv an.

Am "Offenen Samstag" mit vielen Fachthemen sind außerdem alle Menschen im Köln-Bonner Raum eingeladen, einzelne Veranstaltungen ohne Anmeldung zu besuchen. Eltern, Lehrende, Erziehende und Kinder erwartet der Erlebnis- und Lernparcours "Digitale Welt", der Big Data für Kinder erklärt.

Das jfc Medienzentrum, das mit der bpb den Lernpfad: BIG DATA: Verstehen, Durchschauen, Handeln entwickelt hat wird die neuesten Entwicklungen in Sachen Methoden bei den Bonner Gesprächen präsentieren.

Das Programm:

Proramm Bonner Gespräche 2020 (0.48MB)
http://bigdata.jfc.info/

Anmeldung:


http://www.bpb.de/veranstaltungen/65603/veranstaltung-anmeldung-bewerbung?nid=298729

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