jfc-Info|Juni 2012: Kameras, Kinder und KultOhren


___________________________________________________________________
                                                 jfc-Info|Juni 2012


Hallo liebe LeserInnen,

jedem Anfang wohnt, so Hesse, ein Zauber inne ... und manches Ende
kommt viel zu früh: Mit dem Portal kamerakinder.de und dem
Fotopreis NRW startet das jfc Medienzentrum eine Initiative für die
fotopädagogische Arbeit mit Kindern in Nordrhein-Westfalen. Mangels
Fördermitteln auslaufen muss ende Juni das erfolgreiche
Jugend-Radioprojekt „KultOhr“; die letzte Sendung am 24. Juni auf
Radio Köln sei allen KölnerInnen ans Herz gelegt. Auch das
Großprojekt ROOTS & ROUTES Peer Coaches endet am 30. Juni nach drei
sehr erforeichen Jahren.

Außer Anfängen und Enden passiert auch so einiges im laufenden
Betrieb des jfc Medienzentrums: Noch in den Vorbereitungen sind die
Präsenz beim Medienforum NRW im Rahmen der Gamescom sowie das
Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ 2012. Schon seit längerem laufen die
NRW-weite videopädagogische Fortbildung „Video 2.0“ und das
europaweite, vom jfc koordinierte Projekt „EUtropia“.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team des jfc Medienzentrums!


___________________________________________________________________
                                                             Inhalt


1|Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ 2012 zum Thema „Freundschaft“
2|„Auf die Plätze – Foto – Los!“: NRW Kinderfotopreis gestartet
3|Junge Kölner Kulturredaktion „KultOhr“ letztmals on Air
4|Inspirierendes Praxiswochenende im Projekt „Video 2.0“
5|„ROOTS & ROUTES Peer Coaches“ auf der Zielgeraden
6|Jugendbuchwochen mit Filmprogramm zum Thema „Irland“
7|Medienkunst trifft Bühnenaction: EUtropia macht Station in Köln
8|Willkommen auf www.kamerakinder.de


___________________________________________________________________
     1|Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ 2012 zum Thema „Freundschaft“


Der Arbeitskreis der Kölner Bürgerhäuser und Jugendzentren hat in
Kooperation mit dem jfc Medienzentrum das diesjährige Thema des
Kinderfilmfests CINEPÄNZ festgelegt. Ab sofort kann auch die bei
CINEPÄNZ 2011 entstandene Videodokumentation online betrachtet
werden.

Alljährlich trifft sich der Arbeitskreis Kinderfilmfest der Kölner
Bürgerhäuser und Jugendzentren, mit dem das jfc Medienzentrum in
der Organisation und Durchführung des Kölner Kinderfilmfests
CINEPÄNZ zusammenarbeitet. Und in jedem Jahr sprudeln die
Mitarbeiter der Bürgerhäuser und Jugendzentren vor Ideen und
Vorschlägen, unter welchem Oberbegriff die Themenreihe des
Kinderfilmfests an den Start gehen soll. Für das Jahr 2012 ist die
Entscheidung gefallen: Das Thema lautet „Freundschaft“. So wird
also die CINEPÄNZ-Themenreihe viele Filme präsentieren, die sich
mit diesem Sujet befassen. Das entsprechende Plakatmotiv wird von
Studenten der Rheinischen Fachhochschule für Grafik und Design
entworfen.

CINEPÄNZ findet in diesem Jahr in der Zeit vom 17. bis 25.
November statt und bietet neben der Themenreihe vor allem auch die
Wettbewerbsfilme, die in Kölner Erstaufführungen präsentiert
werden. Aus diesen Filmen sucht die Kinderjury den Gewinnerfilm
aus.

Über die Arbeit des Kölner Kinderfilmfests CINEPÄNZ ist ein
sehenswerter Film entstanden:

http://radio.jfc.info/video-id1508


___________________________________________________________________
    2|„Auf die Plätze – Foto – Los!“: NRW Kinderfotopreis gestartet


www.kamerakinder.de, das Kinderfotoportal des jfc Medienzentrums,
schreibt einen Fotowettbewerb für 6– bis 12-Jährige aus

www.kamerakinder.de, das neue Portal für Kinderfotos und
pädagogische Fotopraxis in NRW, lädt Kinder und Kindergruppen aus
Nordrhein-Westfalen herzlich ein, ihre besten Bilder einzureichen
und allen zu zeigen, was sie bewegt und interessiert. Beim
Wettbewerb mit freier Themenwahl sind der Fantasie keine Grenzen
gesetzt; wer möchte, kann auch zum Sonderthema „Meine Lieblinge und
Helden“ fotografieren. Es winken tolle Preise für Einzelfotos und
Fotogruppen, eine Ausstellung mit allen schönen Bildern und
natürlich jede Menge Spaß und Ruhm. Bei einer feierlichen
Preisverleihung am 8. Dezember in Köln werden alle eingesandten
Fotos präsentiert.

Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2012: Die Fotos können direkt
auf www.kamerakinder.de/nrw-wettbewerb.html hochgeladen oder per
Post an den Veranstalter, das jfc Medienzentrum, geschickt werden.

„Kinder, die heute fotografieren, kommen gar nicht mehr dazu, die
Bilder anzugucken“, sagte einmal der Filmemacher Wim Wenders.
Kinder können aber weitaus mehr als Fast-Food-Knipserei – das zeigt
das neue Fotoportal des jfc Medienzentrums, das als kindgerechtes
Fotoportal Kinder und Kindergruppen animiert, die Möglichkeiten der
Fotografie zu entdecken und fotografisch persönliche Aussagen über
die Welt zu treffen.

KameraKinder ist ein Forum und eine Fundgrube für kreative Kinder,
dazu bietet das Portal vielfältige Impulse für die Fotopädagogik.
Fotografie bietet sich, als technisch leicht zu handhabendes
Basismedium, für den Einstieg in die Medienarbeit mit Kindern an.
KameraKinder unterstützt Eltern, Erzieher und Lehrer mit
vielfältigen Ideen und Materialien in ihrem Bemühen, Kindern den
Zugang zu ihren eigenen Ausdrucksmöglichkeiten über das Medium
Fotografie zu ermöglichen. kamerakinder.de und Kinderfotopreis NRW
werden vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und
Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

info@kamerakinder.de
www.kamerakinder.de


___________________________________________________________________
          3|Junge Kölner Kulturredaktion „KultOhr“ letztmals on Air


8 Monate „KultOhr“: 6 Stunden Sendung, mehr als 35 Beiträge,
dutzende Besuche in Kölner Theatern, Museen und Konzerthallen ...
und die fleißigen KultOhren hätten noch wesentlich mehr Ideen in
petto gehabt.

Im November 2011 fiel der Startschuss: Junge Leute im Alter von 14
bis 24 Jahren erhielten im jfc-Jugendradioprojekt „KultOhr“ die
Gelegenheit, Radioerfahrung zu sammeln und hinter die Kulissen der
Kölner Kulturszene zu schauen.

Nachdem sich das 20-köpfige Redaktionsteam gefunden hattte, gab es
zunächst eine Einführung ins radiojournalistische Arbeiten. Dann
ging es zur Sache: Monatlich sollten einstündige Sendungen zu
gemeinsam erarbeiteten Themen entstehen. Für dieses Ziel
investierten die jungen Redakteure viel Zeit: Zu den wöchentlichen
Redaktionssitzungen kamen die „Außeneinsätze“ und der Schnitt der
Beiträge.
 
Das erste Ergebnis war am 25. Dezember im Bürgerfunk auf Radio
Köln zu hören: Für die Sendung zum Thema „Hänsel und Gretel“
besuchten die KultOhren unter anderem das gleichnamige Theaterstück
im Schauspiel Köln und interviewten eine Sängerin der Kammeroper.

Im Februar ging es den jungen Reportern um „Freiheit und
Gerechtigkeit“. Dafür produzierten sie einen Beitrag über die
Ausstellung „Vor dem Gesetz“ (Museum Ludwig) und begleiteten das
Jugendtheaterprojekt „Die Räuber Reloaded” (Theater im Bauturm). In
der März-Sendung drehte sich alles um die Liebe: Die KultOhren
besprachen mit Filmredakteur Frank Olbert (Kölner Stadtanzeiger)
die besten Liebesfilme aller Zeiten und besuchten Poetryslammer Max
Humpert. Es folgten in weiteren Sendungen die Themen „Alt/Jung –
das Miteinander der Generationen” und „Improvisation”. Alle
Sendungen können auf www.kultohr-koeln.de gehört werden. 

Sehr zum Bedauern der engagierten Nachwuchsreporter, des jfc-Teams
und der kooperierenden Kulturinstitutionen muss das Projekt nun
aufgrund auslaufender Förderung enden. Am 24.06.2012 um 20:04 wird
es das letzte Mal auf Radio Köln 107,1 heißen: „Herzlich willkommen
zu KultOhr – der jungen Kultursendung aus Köln!”. Wir bedanken uns
bei allen Förderern, Kooperationspartnern und treuen KultOhr-Hörern
und wünschen viel Spaß bei der letzten Sendung.


___________________________________________________________________
           4|Inspirierendes Praxiswochenende im Projekt „Video 2.0“


Im Rahmen der NRW-weiten berufsbegleitenden videopädagogischen
Fortbildung „Video 2.0“ setzten sich die Teilnehmenden mit
Best-Practice-Beispielen für mediales Erzählen auseinander.

Das videopädagogische Fortbildungsprojekt „Video 2.0“ des jfc
Medienzentrums hat drei Säulen: Grundlagenvermittlung, praktische
Übungen sowie die Konzeption und Umsetzung einer eigenen
Projektidee. Um die Teilnehmenden bei der Entwicklung ihrer
Projektideen zu inspirieren, lud das jfc-Team beim Praxiswochenende
am 18./19. Mai professionelle Filmemacher und Medienkünstler ein,
ihre Arbeiten vorzustellen. 

Lisa Glahn – Filmemacherin, Journalistin und Schauspielerin –
erläuterte den filmpädagogischen Ansatz ihres Projektes „MyView –
Participatory Video“. Anhand der gezeigten Beispiele entstand eine
lebhafte Diskussion über Anwendungsmöglichkeiten dieses Ansatzes.
Dabei wurde erörtert, welche Vereinbarungen mit den Teilnehmern
partizipatorischer Videoprojekte im Vorfeld zu treffen seien;
besonders mit Bezug auf Online-Veröffentlichung, da die Methode
sehr intime Einblicke in das Umfeld der Protagonisten gibt.

Dann stellte der Filmemacher, Fotograf und Mediengestalter
Mark-Steffen Göwecke drei seiner Portrait- und Storytellingprojekte
vor. Anhand der Serie „Portrait mit Wort“ erläuterte Göwecke neben
bildgestalterischer und kompositorischer Fragen auch seine
Herangehensweise an die Portraitierten. Die Serie „Arbeitsräume“
kombiniert 360-Grad-Panoramafotografie akustischer Untermalung
durch die jeweilige Arbeitsraumatmosphäre. Dieses Beispiel fand
großen Anklang bei den Teilnehmenden, es entstanden Ideen für deren
Arbeitsfelder. 

Das „polapolaprojekt“ zeigt eine Serie von 257
Polaroidfotografien. Das Besondere: Jedes Bild zeigt das
vorangegangene Polaroid (1. Bild 12.03.1995). Der perfekte Übergang
zur Umsetzung einer eigenen Story nach der Methode von Joe Lambert:
Digital Storytelling.

Weitere Informationen: 
Heiko Walter
heiko.walter@jfc.info
+49 (0)221 1305615-23



___________________________________________________________________
                5|„ROOTS & ROUTES Peer Coaches“ auf der Zielgeraden


In drei Projektjahren wurden über 50 Peer Coaches ausgebildet, die
in zahlreichen Workshops und Kursen Gleichaltrige und Jüngere mit
Angeboten der kulturellen und medialen Bildung erreichen.

ROOTS & ROUTES Peer Coaches baut auf Erfahrungen des
internationalen Roots&Routes-Netzwerks auf: 2001 in Rotterdam
gegründet, verbindet dieses Netzwerk inzwischen Organisationen in
zwölf europäischen Ländern, die sich der Förderung kultureller
Vielfalt und junger Talente in den Bereichen Performing Arts und
Medien verschrieben haben. Die Partner stellten fest, dass ihre
Projektteilnehmer zunehmend als Dozenten für Jugendprojekte
angefragt wurden; in Ganztagsschulen, Jugend- und
Kultureinrichtungen. Diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen
wurden dort oft ins kalte Wasser geworfen, mussten mit dem
Rollenwechsel vom jungen Künstler zum Coach, mit den damit
verbundenen kommunikativen, rechtlichen und finanziellen
Anforderungen alleine klarkommen.
 
So entstand die Idee, diese Prozesse zu begleiten: Mit Förderung
des EU-Programms LEONARDO wurden seit 2009 in Deutschland,
Frankreich, Ungarn, den Niederlanden und England ROOTS & ROUTES
Peer Coaches ausgebildet; in Deutschland konnten mit zusätzlicher
Förderung der Aktion Mensch und der RheinEnergie Stiftung Kultur
drei Durchgänge der Ausbildung angeboten werden. Jeder Durchgang
bestand aus einer 2-wöchigen Blockseminarphase, gefolgt von
begleiteten Einsätzen in der Praxis. Das jfc Medienzentrum
organisierte in diesem Rahmen auch „Step1“-Projekte für jüngere
Jugendliche, bei denen die angehenden Peer Coaches mit Begleitung
durch professionelle Dozenten Praxiserfahrungen im Unterrichten
sammeln konnten. 

Am 30. Juni 2012 endet das Projekt nun nach drei Jahren; der
Ansatz hat sich bewährt, mehrere Folgeprojekte sind derzeit
beantragt. Und auch für die ausgebildeten Peer Coaches geht es
weiter: Das jfc Medienzentrum wird Einsätze u.a. bei der
Projektwoche der Montessori-Hauptschule Köln-Bickendorf vor den
Sommerferien sowie in Bergisch Gladbach in den Herbstferien
organisieren.

www.rootsnroutes.eu/peercoaches


___________________________________________________________________
             6|Jugendbuchwochen mit Filmprogramm zum Thema „Irland“


In der Zeit vom 2. bis 17. Juni finden in Köln die Internationalen
Kinder- und Jugendbuchwochen 2012 mit dem Länderschwerpunkt
„Irland“ statt. Das jfc Medienzentrum bietet ein umfangreiches
Filmprogramm dazu an.

Im Fokus der Internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen steht in
diesem Jahr Irland. Organisiert von der SK-Stiftung Kultur kommen
zahlreiche irische Kinder- und Jugendbuchautoren nach Köln und
lesen in Schulen und Bibliotheken aus ihren Werken. Das jfc
Medienzentrum organisiert dazu eine Filmreihe mit Filmen aus
Irland, zu der Lehrer und Schüler aus Kölner Schulen eingeladen
sind.

Höhepunkt des Filmprogramms ist der Film „Der Junge im gestreiften
Pyjama“, der nach der gleichnamigen Vorlage des irischen Autors
John Boyne entstanden ist. Am 12. Juni liest John Boyne im
Odeon-Kino in der Südstadt aus seinem Buch, anschließend können die
Schüler den Film sehen. Geschildet werden aus der Sicht eines
Kindes die Geschehnisse im Konzentrationslager Auschwitz.
Bemerkenswert ist die Leichtigkeit, mit der der irische Autor
dieses Thema angehen konnte. John Boyne sagt: „Die ist ein Buch,
das nicht wie meine anderen Bücher ist. Ich glaube, es ist ein
Kinderbuch, aber ich glaube, dass Erwachsene es auch mögen
könnten.“


___________________________________________________________________
  7|Medienkunst trifft Bühnenaction: EUtropia macht Station in Köln


Tänzer generieren Lichtspuren, ein iPhone wird zur Fernbedienung
für gesampelte Beatbox-Loops, und horizontal auf dem Bühnenboden
wächst ein Turm aus Körpern, der – vertikal projiziert – bis in den
Himmel reicht: Am 2. April machte das Projekt EUtropia Station im
Arkadas-Theater.

Der Turmbau zu Babel als Gleichnis für die selbstzerstörerische
Eigendynamik, die in allen menschlichen Gesellschaftsformen
innewohnt: Wenn der Turm des Zusammenlebens kollabiert, wird
menschliches Scheitern offenbar. Trotzdem entflammt ein neuer
Hoffnungsfunken, beginnt ein neuer Zyklus der Konstruktion ...

Das Projekt EUtropia startete im Herbst 2011 in Dänemark: Zehn
junge internationale Künstler entwickelten eine Geschichte, die
anschließend ihre Reise durch Europa begann. In sieben Stationen –
Serbien, Deutschland, Belgien, Italien, Ungarn, Frankreich,
Griechenland – wird die Inszenierung jeweils dekonstruiert, neu
zusammengesetzt und weiterentwickelt. Bei jeder Station kommen neue
Künstler ins Spiel, und es gibt jeweils einen spezifischen
inhaltlichen Fokus. EUtropia ist also weniger eine Inszenierung,
die auf Tour geht – sondern eher die Tour einer Idee im Wandel
durch einen Kontinent im Wandel. Rund 250 junge europäische Küstler
werden sich an diesem Prozess beteiligen, der im April 2013 in
einer großen Aufführung im Rahmen der Feier zum 300-jährigen
Jubiläum des Vertrags von Utrecht mündet.

In der vergangenen Woche arbeiteten 30 junge Küstler aus neun
europäischen Ländern zusammen in einer internationalen Residency,
um die EUtropia-Geschichte aus ihren Blickwinkeln neu zu erzählen –
mit dem Schwerpunkt „Live Performers meet Live Media“. In der
Landesmusikakademie NRW in Heek enstand eine interdisziplinäre
Bünenperformance, die am 2. April im Arkadas Theater – Bühne der
Kulturen Köln ihre Uraufführung hatte.

Das Projekt EUtropia wird vom jfc Medienzentrum koordiniert und
vom EU-Programm CULTURE sowie dem Ministerium für Familie, Kinder,
Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert.

www.rootsnroutes.eu/eutropia

Highlights der Kölner Aufführung (Video):

http://www.rootsnroutes.eu/video-id1509


___________________________________________________________________
                               8|Willkommen auf www.kamerakinder.de


Das Portal für junge Fotofans lädt ein zu kreativen Fotoklicks.
Junge Fotografinnen und Fotografen können hier Fotos präsentieren,
bewerten und vielfältige Tipps erhalten. Pädagogen finden auf
FOTOPRAXIS NRW und FOTOPÄDAGOGIK Anregungen für die pädagogische
Praxis.

Klick! Auslösen ist leicht, das Fotografieren aber noch lange kein
Kinderspiel. Um ein gutes Foto zu machen, muss man genau hingucken
und sich überlegen, was man eigentlich abbilden möchte. Papas
lustigste Grimasse, nur die grünen Augen der supersüßen Katze,
Freund Marc, wie er nach drei Stunden Hausarbeiten müde in die
Kamera blickt. Motive gibt es überall; sie warten darauf, von
fotointerssierten Kindern aufgespürt zu werden.

www.kamerakinder.de lädt alle Kinder ein: Entdeckt die
Möglichkeiten der Fotografie und zeigt uns Euren Blick auf die
Welt! Auf KameraKinder können alle 6– bis 12-Jährigen Fotos
ausstellen und bewerten. Hier finden fotografisch interessierte
Kinder wie auch Fotogruppen in Schulen oder Kindereinrichtungen
vielfältige Anregungen für die Fotoarbeit. Die AKTION DES MONATS
und auch der FOTOPREIS NRW (für Kinder in Nordrhein-Westfalen)
schaffen Anregungen, Aufmerksamkeit und Anerkennung für vielfältige
Sichtweisen.

KameraKinder ist zunächst ein kindgerechtes Forum für Fotografie,
das sich an Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren richtet. Zugleich
ermöglicht es Erwachsenen, einen Einblick in Kinderwelten zu
erlangen, dokumentieren die Bilder der jungen Fotografen doch ihre
Ideen, Interessen und Lebensgefühle. Eltern, Erzieher und Lehrer
finden auf FOTOPRAXIS NRW und FOTOPÄDAGOGIK vielfältige Anregungen
für die pädagogische Praxis: Von Seminaren, Praxiseinheiten und
Modulen zum Foto-Know-how über die Praxisdatenbank bis hin zum
FOTOPREIS NRW. Welche Einrichtung vor Ort bietet Fotoseminare oder
Fotoprojekte für Kinder oder Pädagogen an? Zu welchen Themen wird
gearbeitet? KameraKinder verschafft einen Überblick über die
pädagogische Fotoszene in Nordrhein-Westfalen.

Kontakt:

Sabine Sonnenschein
info@jfc.info
+49 (0)221 1305615-19



___________________________________________________________________
                                                          Impressum


jfc-Info|Juni 2012 - 9. Jahrgang, 1. Ausgabe
Auflage: 1655
(c) 2012 jfc Medienzentrum
Redaktionsadresse: redaktion@jfc.info
Redaktion: Sascha Düx
Autoren dieser Ausgabe: Joachim Steinigeweg, Sabine Sonnenschein,
Nina Stapelfeldt, Heiko Walter, Sascha Düx
V.i.S.d.P.: Gerda Sieben

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Ihre Adresse im Verteiler
„jfc-Newsletter“ eingetragen ist. Wenn Sie diesen Newsletter nicht
mehr erhalten möchten oder zwischen Teaser- und Langtext-Version
umschalten wollen, können Sie diese Einstellungen hier vornehmen:
[nl-link]

jfc Medienzentrum
Hansaring 84-86
50670 Köln

fon 0221 / 130 56 15-0
fax 0221 / 130 56 15-99

http://jfc.info

Das jfc Medienzentrum (Jugendfilmclub Köln e.V. -
Medieninformationszentrum) ist ein gemeinnütziger Verein und als
freier Träger der Jugendhilfe anerkannt. Das jfc Medienzentrum wird
gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und
Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Landesjugendplan) und von der
Stadt Köln (Jugendförderung).


»Zur Übersicht