2025-12-10T00:00:00+01:00


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Die Krisen auf der Welt – wie Klimawandel, Kriege oder wirtschaftliche Probleme – zeigen, wie eng alles auf der Erde miteinander verbunden ist: Menschen, Tiere, Pflanzen und auch Maschinen. Wir Menschen leben nicht nur in solchen Netzwerken, wir gestalten sie auch aktiv mit. Alles, was wir tun, hat Auswirkungen – auf die Umwelt, auf andere Lebewesen und auf unser Zusammenleben. Deshalb ist es wichtig, dass wir neu darüber nachdenken, wie wir mit der Welt umgehen. Wir sollten uns nicht als Mittelpunkt der Welt sehen, sondern als ein Teil eines großen Ganzen.

Die Ausstellung „Hypercreatures – Mythologien der Zukunft“ beschäftigt sich genau damit: Wie könnten Menschen, Tiere, Pflanzen und Maschinen in Zukunft gemeinsam leben – fairer und gleichberechtigter? Die Ausstellung stellt dabei viele Fragen: Warum trennen wir eigentlich „Natur“ und „Kultur“? Und wer hat eigentlich die Macht über wen?

Stell dir vor, Mensch, Tier, Pflanze und Maschine bilden einen einzigen riesigen Organismus. In der Ausstellung geht es um solche Ideen. Es werden Fantasiewesen gezeigt – sogenannte „Hyperkreaturen“. Diese besonderen Mischwesen verbinden verschiedene Lebensformen. Sie zeigen, wie verschiedenes Leben miteinander verbunden ist und wie wichtig gegenseitige Rücksichtnahme und Zusammenarbeit sind.

26 Künstler*innen aus 16 Ländern zeigen ihre Werke in der Ausstellung. Mit dabei sind auch Arbeiten, die im Austausch mit Bildern von Max Ernst stehen – einem Künstler, der selbst viele Fantasiewesen gemalt hat. Gemeinsam erzählen sie neue Geschichten über die Zukunft: eine Zukunft, in der es nicht nur um Menschen geht, sondern um alles Leben auf der Erde.

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Das ist Kulturcaster: Besuche spannende Ausstellungen mit uns und erlebe Kunst aus einer jungen Perspektive – im Austausch mit der Fotokünstlerin Antonia Gruber und anderen kunstinteressierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen.