Magazin für die pädagogische Praxis

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Forum der Medienpädagogik: Lebendig, praxisnah und fachlich inspirierend

MedienConcret wendet sich einmal jährlich als Themenheft an Pädagogen, Eltern und Medieninteressierte. Jedes Heft verbindet auf ca. 100 Seiten Theorie und Praxis, Es enthält gesellschaftliche Analyse, Übersicht über den Stand wissenschaftlicher Forschung und die wichtigsten Links und Literaturhinweise kompakt und modern aufgemacht.DasHeft gibt das jfc Medienzentrum gemeinsam mit dem Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum heraus.

Sabine Sonnenschein
Sabine SonnenscheinProjektleitung
fon: 0221 13056 15 19
sonnenschein@jfc.info

Renommierte Autoren

Das Magazin MedienConcret verfügt über einen Stamm renommierter Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Fachjournalismus und Praxis.

Fachjournal als “Sofalecture”

Die Themenhefte eröffnen theoretische Perspektiven gut verständlich und verknüpfen sie mit Ideen zur praktischen medienpädagogischen Arbeit.

Nah am Puls der Jugend

Erwachsene und Mediensachverständige sind herausgefordert, neue Trends der jugendlichen Medienkultur angemessen zu beschreiben und zu verstehen. MedienConcret möchte einen Beitrag leisten, den medienpädagogischen Fachdiskurs kompetent mit zu gestalten.

Ein gemeinsames Forum von jfc und KJF für die medienpädagogische Debatte

Das vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) und dem jfc Medienzentrum gemeinsam herausgegebene Magazin MedienConcret bietet Pädagogen, Eltern und Medieninteressierten ein lebendiges, praxisnahes und fachlich inspirierendes Forum der Medienpädagogik – jeweils zu einem aktuellen Thema.

Das Magazin verbindet Theorie und Praxis und ist somit bestens geeignet für Studierende der Pädagogik, Sozialarbeit und für angehende Erzieher, für Pädagogen in Schule und im außerschulischen Bereich, für Wissenschaftler ebenso wie für Produzenten in den Medien, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie andere Entscheidungsträger.

Jedes Heft beschäftigt sich in Hintergrundartikeln, Praxisberichten und einem umfangreichen Serviceteil mit einem aktuellen Thema aus dem Spektrum der Medien, die Kinder und Jugendliche nutzen.

Die aktuelle Ausgabe der MedienConcret NATÜRLICH DIGITAL?! ist für 7,- € (zzgl. Porto) erhältlich.

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Artikel & Beiträge

2022-01-12T12:23:16+01:00

Empowerment für eine ganze Generation

Vielleicht kennen Sie Florence Kasumba als Tatortkommissarin, Dunja Hayali als eine der bekanntesten Moderatorinnen und auch einen Film vom Regisseur Fatih Akin haben Sie sicher schon mal gesehen. Aber können Sie auch etwas mit Kanackische Welle oder „Chabos wissen, wer der Babo ist“ anfangen? Der deutsch-arabische Podcast und die Songzeile von Rapper Haftbefehl sind bekannte Beispiele der migrantischen Jugendkultur, die derzeit die deutsche Medienlandschaft belebt. | 2021 Linh Tran

2022-01-12T12:14:53+01:00

Popmusik in der Filterblase

Musik, das war für viele Generationen Jugendlicher ein Stück Rebellion gegen überkommene Werte. Diese Bedeutung hat die Popularmusik längst verloren, wichtig ist sie für junge Menschen aber nach wie vor. Die Digitalisierung hat die Rezeption und Produktion von Popmusik allerdings verändert. Die Aufmerksamkeitsspannen sind kurz. Nahezu alles ist überall und jederzeit verfügbar und Hörer:innen haben die Qual der Wahl. Dafür steht auf den Plattformen stets ein Algorithmus mit maßgeschneiderten Playlists hilfreich zur Seite. Dennoch wird Musik im digitalen Zeitalter keineswegs nur passiv konsumiert. Viele Jugendliche gehen produktiv mit Popmusik um, und auch die körperliche Erfahrung wird immer wichtiger. | 2021 Robert Seifert

2022-01-12T12:05:40+01:00

Mit Code die Welt verbessern

Hacker haben medial ein eher schlechtes Image: Hacken, das ist doch irgendwie illegal oder zumindest anrüchig. In Wirklichkeit stammen die Begriffe aber aus einer Szene, in der es stark um Gesellschaftskritik geht. Die sogenannte „Hacker:innen-Ethik“ aus der Frühzeit der Computergeschichte prägte nicht nur eine Kultur, sondern auch ein medienpädagogisches Projekt im 21. Jahrhundert: Das unabhängige Förderprogramm JUGEND HACKT bezieht sich schon im Namen auf eine Hackerszene, die in Deutschland in den 1980er-Jahre entstand und seitdem im Wandel ist. | 2021 Philip Steffan

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