Was braucht es zum Projection Mapping?

Klar, einen Beamer. Der muss nicht mal besonders lichtstark sein, wenn es draußen dunkel genug ist – genau das richtige für diese Jahreszeit! Dann braucht es einen Computer, am besten einen Laptop, mit entsprechenden Programmen. Wir haben viele Demoprogramme gestestet, haben es mit Boardmitteln versucht (PowerPoint kann funktionieren, ist aber seeeehr aufwendig!!) und sind schließlich bei Adobe After Effects hängen geblieben. Für alle Cutter, die schon mit After Effects gearbeitet haben eine wunderbare Möglichkeit – für alle anderen ziemlich komplex. (Deswegen steht als nächstes auch eine App auf der Ausprobier-Liste.) Damit das Programm flüssig läuft, muss der PC einiges an Rechenleistung bieten. Desweiteren braucht man natürlich Bilder und/oder Videos, die man projizeren möchte und entsprechende Kabel & Anschlüsse, um Laptop mit Beamer zu verbinden. Das war es aber auch schon zur Hard- & Software – ziemlich easy!

Eine Herausforderung kann allerdings die Zeit oder der Ort werden. Denn man braucht viel Zeit an einem Ort – und zwar dem Ort, an dem später auch projiziert werden soll. Denn die entsprechenden Ausschnitte werden direkt in After Effects angelegt. Dann aber macht es richtig viel Spaß, seht selbst… ein ausführliches Tutorial ist grade in der Mache.

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